Das insgesamt vierte Duell mit dem aktuell Tabellenvierzehnten der 2. Liga hat eine Neuheit zu bieten: Zum ersten Mal findet eine Partie am gleichen Spielort statt, wie eine der ersten 3 Partien. Nach unseren Auftritten am FAC-Platz (1:1 Unentschieden) und in der Generali-Arena (0:2 Auswärtssieg) gibt es am Freitag das 2. Spiel gegen den SV Stripfing am Bodensee.
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Der Mit-Aufsteiger in der letzten Saison hat nach Platz 13 in der Vorsaison auch dieses Jahr hart zu kämpfen, während man vielen jungen Talenten des aktuellen Tabellenführers der Bundesliga die Möglichkeit gibt, Spielpraxis zu sammeln. Im Herbst lag man nach 16 Runden mit 9 Punkten auf Rang 15.
Im Wintertransferfenster konnte man neben den 2 jungen Talenten Kouadio und Schablas mit Matteo Meisl (Leihe, Austria Wien), Wilhelm Vorsager (Start Norwegen), sowie den Bundesliga-Erfahrenen Marco Djuricin und George Davis ordentlich Qualität und Führungsspieler dazugewinnen.
Das zeigt sich nicht nur in einer knappen ÖFB-Cup Viertelfinalniederlage gegen den TSV Hartberg nach Verlängerung, sondern auch in den starken 8 Punkten, die der SVS bisher in diesem Kalenderjahr gesammelt und damit ordentlich Spannung in den Abstiegskampf gebracht hat. Zuletzt gelang nach 2 engen Unentschieden gegen die direkten Konkurrenten Horn und Lafnitz ein 2:1 Heimsieg nach Rückstand gegen Sturm II. Eine hohe Flanke die eingeköpft wurde und eine Eckballvariante reichten zum Sieg. Die Stripfinger Veilchen werden hochmotiviert in die Festspielstadt reisen.
Unsere Schwarzweißen haben letzte Woche in Lafnitz eine verrückte Partie hinter sich gebracht. Eine total verschlafene Anfangsphase, mit eiskalter Effektivität zur Führung (Premierentor von Nicolas Rossi), der bittere (aber nicht unverdiente) Ausgleich für die Gastgeber kurz darauf, gefolgt von einem komplett anderen Gesicht unserer Jungs in Hz 2 und einem 3-fachen Monsberger – verrückt und ein tolles Happy End. Aber, um einen Fangesang aufzugreifen: “das ist Bregenz, das ist ganz normal”?
Ja und Nein:
Die Moral, auch aus schwierigen Situationen zurück zu kommen und gerade im richtigen Moment da zu sein – dass ist definitiv etwas, mit dem sich unser Team brüsten kann. Allerdings dürfen wir uns nicht auf die schlechte Chancenauswertung des Gegners verlassen, sonst stehen wir selbst (trotz angesagtem Schönwetter am Freitag) nach Schlusspfiff im Regen.
Also Jungs – das Gute ausbauen, das Schlechte abstellen und weiterhin hart kämpfen, damit wir gemeinsam erfolgreich Fußball spielen!
Liebe Schwarzweißler, jetzt ist auch das Wetter keine Ausrede mehr – alle ab ins Stadion und #ImmerWeiterSWB!
