© 2026 | SC Schwarz Weiß Bregenz
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Die Wien Woche startet am Horrplatz 

Die Wien Woche startet am Horrplatz 

Schwarzweiß geht wieder auf Reisen und steuert in den kommenden 8 Tagen zweimal die Bundeshauptstadt an. Den Auftakt gibt’s bei einer schwer ausrechenbaren Zweitvertretung, die schon 2x diese Saison aufzeigen konnte.

Die Young Violets Austria Wien mussten sich zwar zum Auftakt gegen den Bundesliga Absteiger Blau Weiß Linz geschlagen geben, gaben mit einem späten Sieg in St. Pölten und dem eiskalten 3:1 Heimerfolg gegen die aufstrebende Salzburger Austria ein deutliches Lebenszeichen von sich. Zuletzt musste man, trotz spätem Anschlusstreffer, eine 1:2 Niederlage gegen den FC Liefering hinnehmen. 

18 von offiziell 30 Kaderspielern standen bisher für die Jungveilchen am Platz, die auch aufgrund einer radikalen Verjüngung der Kampfmannschaft nicht mehr ganz aus dem vollen schöpfen können. Auch der erfahrene Anker in Form von Philipp Hosiner ist nach seinem Karriereende nicht mehr dabei. Trotzdem gilt es den Gegner zu respektieren, das Team von Maximilian Uhlig spielt 24 Stunden vor der Ersten und nach dem gestrigen Aus im Europacup und der wegfallenden Doppelbelastung wird womöglich mehr als zuvor “unten ausgeholfen”.

Unsere Mannschaft hat sich heute Mittag nach dem Abschlusstraining nach Altlengbach begeben, wo sie sich auf die morgige Begegnung vorbereitet. Die für viele Spieler ungewohnt langen Auswärtsfahrten sind Herausforderung und Teambuildung Maßnahme zugleich. Das sieht auch unser Trainer Martin Brenner so: “Ich sehe solche gemeinsamen Reisen auch als Möglichkeit, dass die Mannschaft noch enger zusammenwächst. Für mich überwiegt deshalb der Teambuilding-Aspekt, solange wir die Belastung gut managen.”

Es gilt das Positive vom letzten Spiel gegen Sturm II zu verbessern und die Nachlässigkeiten abzustellen, daran wurde diese Woche gearbeitet, mit Blick nach vorne, ohne sich auf dem letzten 3er auszuruhen.

“Gegen Sturm II haben wir einige gute Dinge gezeigt, vor allem in unserer Spielidee und in bestimmten Phasen mit dem Ball. Gleichzeitig gab es aber auch einige Punkte, die wir besser machen müssen. Besonders bei der Konsequenz und der Stabilität über die gesamte Spielzeit haben wir noch Verbesserungspotenzial.” erklärt unser Coach.

Der Gegner ist relativ schwer einzuschätzen, aber wie immer legen wir den Fokus auf uns selbst und auf unsere Stärken, da spielt auch die Ansetzung in der Bundesliga keine Rolle, bestätigt auch unser Übungsleiter: “Wir konzentrieren uns auf uns und auf unsere Prinzipien. Das Ziel für morgen ist klar: Wir wollen unser Spiel durchsetzen, über 90 Minuten stabil sein und natürlich drei Punkte holen.” 

Liebe Schwarzweißler, “keine Atempause, Geschichte wird gemacht, es geht voran!” könnte unser Soundtrack der frühen Phase der Saison sein. Das ganze Team, der ganze Verein kämpfen für diese Weiterentwicklung. Unterstützt unsere Kampfmannschaft auch morgen in der Generali Arena.

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