© 2025 | SC Schwarz Weiß Bregenz
Spielbetriebs GmbH

ImmoAgentur Stadion Bundesligatauglich – Lizenz erteilt

Unserem Einspruch gegen die Verweigerung der Lizenz wurde vom Protestkomitee mit dem heutigen Tag stattgegeben. Die entsprechende Entscheidung wurde uns heute offiziell übermittelt.

Ausgangspunkt des Verfahrens war eine infrastrukturelle Ablehnung in erster Instanz durch den Senat 5. „Zum Zeitpunkt der Beurteilung lag keine Zulassung des Stadions für die Saison 2026/2027 vor“, lautete die Begründung.

Stadionzulassung als entscheidender Faktor
Im Zuge des Protestverfahrens konnten wir die erforderliche Stadionzulassung durch den Senat 3 für die Saison 2026/2027 vorlegen, die entsprechend berücksichtigt wurde.
Wir freuen uns über diesen Entscheid, sind aber auch stets davon ausgegangen, dass unser Protest positiv bewertet wird.

Dank an Stadt Bregenz und Unterstützer
Wir bedanken uns ausdrücklich bei allen Beteiligten, die diesen Schritt möglich gemacht haben. Ein besonderer Dank gilt allen voran der Stadt Bregenz.
Die Zusammenarbeit mit den zuständigen Stellen hat wesentlich dazu beigetragen, die notwendigen Voraussetzungen zu schaffen.

Nach dem Befreiungsschlag – schwierige Aufgabe in Kapfenberg

Am letzten Freitag um ca. 19:55 Uhrzeit ging nicht nur am Rasen in Amstetten, sondern auch durch das 1919er und viele Wohnzimmer von Bregenzer Fans ein Freudenschrei. Nach einer verrückten Partie und mit einer Schwarzweiß-Elf, die von Beginn an voll da war, konnte man sich, nicht unverdient, den ersten Sieg 2026 und überhaupt den ersten Auswärtssieg in dieser Saison sichern. Heute in Kapfenberg erwartet uns ein Gastgeber, der 2026 relativ gut gestartet ist, aber seit 2 Spielen auf einen vollen Erfolg wartet.

Die Kapfenberger Sportvereinigung 1919 überwinterte auf Tabellenplatz 12, nachdem man zeitweise sogar auf Rang 5 lag. Im Hinspiel am 11. Spieltag gab es, nach dem spekatulären Führungstreffer durch Marceta, einen ebenso spektakulären Ausgleich für die Falken, sodass es beim 1:1 Unentschieden blieb.
Im Winter kam es zu einem kleinen Umbruch im Alpenstadion, mit 12 Neuzugängen und 4 Abgängen. Die Leistungsträger im Kader sind allerdings bereits seit Saisonbeginn mit an Bord, allen voran Top-Torschütze Hassler, der bislang 10 Tore in 25 Spielen vorweisen konnte.

Beim Frühjahrsauftakt der Kapfenberger am Rheindamm wurde der reguläre Ausgleichstreffer zum 2:2 nicht gegeben, eine Woche später gelang der erste 3er 2026 daheim gegen Sturm II. Nach einer 3:1 Niederlage in Wels gab es gegen Amstetten ein 0:0, gefolgt von einem 1:2 Sieg auf der Hohen Warte. Zuletzt haben sich die Falken etwas schwer getan, einer 0:2 Heimniederlage gegen Rapid II folgte am letzten Freitag eine späte 1:0 Auswärtsniederlage bei Austria Klagenfurt.

Die Mannschaft von Trainer Vladimir Petrovic hat ihre Qualität in dieser Saison wiederholt gezeigt, es wird also wieder eine äußerst schwierige Aufgabe um zu Punkten.

Unsere Schwarzweißen haben das erhoffte Ausrufezeichen im Abstiegskampf gesetzt und jetzt, mit einigen Steinen weniger im Gepäck, die nächste Herausforderung vor der Nase. Das Gefühl ist besser, die Situation unverändert. Weiterhin gilt es alles rein zu werfen, weiterhin braucht es eine große Anstrengung, um das nächste Kapitel in der Geschichte “sportlicher Nichtabstieg” schreiben zu können.

#ImmerWeiterSWB #KSVSWB #LigaZwa

Allen Widrigkeiten zum Trotz – Auswärts in Amstetten

Das Oster-Doppel liegt hinter uns, aus erhofften 6 Punkten wurde nur einer und aus der Punktgleichheit mit dem Nichtabstiegsplatz wurden 8 (inkl. direkten Duellen 9) Punkte Rückstand. Das ist natürlich enttäuschend, zeigt aber auch, wie schnell es in die andere Richtung gehen kann. Denn Fakt ist auch, dass es noch 6 Spiele gibt, in denen 18 Punkte verteilt werden. Weiter geht es im westlichen Mostviertel.

🏁📺 Unser Spiel in Amstetten – auch live im 1919er – geöffnet ab 17:30 Uhr!

Der SKU Amstetten war vor 2 Jahren quasi in derselben Situation wie unser SWB aktuell. Mit 16 Punkten aus 30 Spielen zierte man das Tabellenende, konnte aber aufgrund von 2 nicht erteilten Zulassungen und nur 2 Aufsteigern die Klasse halten. Aktuell ist man das einzige Team in der Spitzengruppe, das nicht um die Lizenz für die Bundesliga angesucht hat, aber trotzdem sportlich für positive Ausrufezeichen gesorgt hat. 

Die Mannschaft von Patrick Enengl, der bereits seit September 2023 an der Seitenlinie der Blau-Weiß-Grünen steht, ist damit wieder in gewohnten Sphären in der 2. Liga unterwegs, schloss man doch die bisherigen 7 Saisonen 3x in den Top-5 ab und wurde 1x Siebter. Einer der Garanten für den Erfolg in dieser Saison ist Toptorschütze und Rückkehrer David Peham, der inkl. Cup 17 Tore beisteuern konnte. 

Am 20. Spieltag lachte der SKU noch von der Tabellenspitze und befindet sich jetzt immer noch auf einem sehr starken 4. Platz. Das Frühjahr der Niederösterreicher begann mit einem turbulenten 1:1 mit je einer roten Karte gegen Wels. Nach einem überzeugenden 3:1 Auswärtssieg in der Landeshauptstadt gab es gegen Austria Salzburg und Rapid II jeweils Niederlagen, gefolgt von Unentschieden in Kapfenberg (0:0) und einem 1:1 zuhause gegen die Young Violets. Erst am Montag in Liefering kam man zurück auf die Siegerstraße beim 0:1 Auswärtssieg.

Auf einen Auswärtssieg warten wir Schwarzweißen noch in dieser Saison. In Salzburg ging man nach einem disziplinierten Spiel mit 0:2 in Front, musste aber am Ende noch den Ausgleich hinnehmen. Gegen Sturm II war man leider, trotz Führung in einer chaotischen Anfangsphase, früh gezwungen, einem Rückstand hinterher zu rennen. 

Was vor diesen 2 Spielen galt, gilt jetzt immer noch – alles reinwerfen. Abseits des Platzes ist es den Vereinsverantwortlichen durch großen Einsatz wieder gelungen, die Zulassung für die 2. Liga zu erhalten (und man will durch Nachbesserung auch erneut die Bundesligalizenz über das Protestkomitee erhalten). Wirtschaftlich und infrastrukturell ist der Ligaverbleib geebnet, jetzt braucht es auch sportlich eine große Anstrengung, ein letzter Push in den verbleibenden Spielen, um das eigene Schicksal doch noch in die Hand zu nehmen.

In der Saison 2002/03 war unser SWB 6 Runden vor Schluss 9 Punkte hinter dem späteren Absteiger aus Ried platziert. Der Rest ist Geschichte. Diese kann sich wiederholen. Das erste Kapitel ist ein Auswärtssieg am Freitag.

#ImmerWeiterSWB #SKUSWB #LigaZwa

Stellungnahme von Schwarz-Weiß Bregenz zur Berichterstattung der Vorarlberger Nachrichten

Bregenz, 9. April 2026

Liebe Fußballfamilie, liebe Vorarlberger Sportgemeinde,

in den vergangenen Tagen haben wir mit Unverständnis und tiefer Enttäuschung die Berichterstattung der Vorarlberger Nachrichten zu unserem Verein verfolgt – insbesondere den Artikel „Der Transfer-Wahnsinn von SW Bregenz“ vom 8. April 2026.

Wir haben in den letzten Jahren stets einen fairen, offenen und ehrlichen Umgang mit den Medien gepflegt. Gerade deshalb fällt es uns schwer, diese Art der Berichterstattung nachzuvollziehen. Wenn Skandale oder klare Verfehlungen vorliegen, erwarten und akzeptieren wir eine kritische, pointierte und ungeschönte Berichterstattung. Wenn jedoch ein Verein, der ohnehin eine sportlich und finanziell extrem herausfordernde Phase durchlebt, durch tendenziöse und teilweise sachlich unkorrekte Darstellungen zusätzlich belastet wird, dann ist das nicht nur bedauerlich – das schadet dem gesamten Vorarlberger Fußball.

Zum Lizenzverfahren:

Sachlich richtig ist: Uns wurde in erster Instanz die Lizenz für die ADMIRAL Bundesliga aufgrund infrastruktureller Voraussetzungen verweigert. Die Zulassung für die ADMIRAL 2. Liga wurde uns jedoch erteilt – wie bei anderen Vereinen auch mit entsprechenden Auflagen. Der gewählte Titel und die Aufmachung der Berichterstattung haben beim Leser jedoch den gegenteiligen Eindruck erweckt. Das ist irreführend und unnötig dramatisierend.

Zum Transfer-Thema:

Noch problematischer ist der zweite Artikel. Überschriften und Formulierungen wie „Transfer-Wahnsinn“, „bricht alle Rekorde“ und die wiederholte Verknüpfung mit finanziellen Problemen erzeugen bewusst ein Bild von Chaos und Verantwortungslosigkeit. Dieses Bild ist sachlich nicht haltbar und wird der Realität unseres Vereins nicht gerecht.

Statt die Hintergründe fair darzustellen – den notwendigen Kaderumbau als Aufsteiger, den Wechsel von einem Amateur- zu einem Profikader, den Einsatz von Leihspielern und Entwicklungsprojekten sowie die immer angespannte finanzielle Situation – wird mit reißerischen Formulierungen und einem Vergleich mit internationalen Top-Klubs gearbeitet. Ein solcher Vergleich ist weder sachlich angemessen noch hilfreich.

Warum uns diese Berichterstattung besonders trifft:

Aktuell trifft es uns. Doch diese Vorgehensweise des Mediums ist leider kein Einzelfall. In der Vergangenheit wurden auch andere Vorarlberger Vereine auf ähnliche Weise mit tendenziösen und reißerischen Meldungen konfrontiert. Statt die lokalen Klubs in schwierigen Phasen zu begleiten und fair zu berichten, scheint es mitunter das Ziel zu sein, mit Skandal-Überschriften Aufmerksamkeit zu erzeugen.

SW Bregenz ist ein kleiner Traditionsverein, der mit Leidenschaft, Herzblut und begrenzten Mitteln versucht, in der 2. Liga zu bestehen. Wir kämpfen aktuell um den Klassenerhalt, arbeiten täglich an der sportlichen und infrastrukturellen Weiterentwicklung und stehen fest zu unserer Philosophie, vor allem auf regionale Spieler zu setzen.

Genau in dieser schwierigen Phase wäre es die Aufgabe eines führenden regionalen Medienpartners – der sich selbst als solcher positioniert und durch massive Werbepräsenz präsent ist – die lokalen Vereine zu unterstützen, kritisch aber fair zu begleiten und auch positive Aspekte nicht auszublenden. Stattdessen werden reißerische Überschriften und einseitige Darstellungen gewählt, die einem ohnehin angeschlagenen Verein weiteren Schaden zufügen.

Das enttäuscht uns zutiefst.

Wir stehen weiterhin für einen offenen Dialog zur Verfügung und hoffen, dass künftige Berichterstattungen wieder der journalistischen Sorgfalt und der Fairness entsprechen, die man von einem regionalen Leitmedium erwarten darf – im Interesse des gesamten Vorarlberger Fußballs.

Mit sportlichen Grüßen,

Schwarz-Weiß Bregenz Im Namen des gesamten Vereins, Vorstands und der Mannschaft

Zulassung für die ADMIRAL 2. Liga in erster Instanz erhalten

Wir freuen uns mitteilen zu können, dass wir vom Senat 5 der Bundesliga die Spielberechtigung zur Teilnahme an der ADMIRAL 2. Liga erstinstanzlich erhalten haben.

Die Zulassung wurde mit der Auflage erteilt, zu gegebener Zeit aktualisierte, geprüfte, finanzielle Zukunftsinformationen abzugeben.

Die Lizenz zur Teilnahme an der ADMIRAL Bundesliga wurde uns in erster Instanz aufgrund von infrastrukturellen Gründen (Stadion) verweigert. Wir werden noch separat kommunizieren, wie wir den weiteren Instanzenweg beschreiten, um auch diese zu erlangen.

Ein großes Dankeschön geht schon jetzt an unsere Sponsoren und Partner, sowie an die Stadt Bregenz, mit deren Hilfe wir uns auch in der kommenden Spielzeit im österreichischen Profifußball beweisen dürfen, sofern der Klassenerhalt gelingt.

Abstiegskampf-Gipfel am Ostermontag!

Der zweite Teil des Doppelspieltags steht auf dem Programm. Es ist ein direktes Duell der beiden Hauptakteure im Kampf um den Ligaverbleib, wenn Schwarz Weiß auf Schwarz Weiß trifft.

🎟️Heimspiel am Ostermontag – jetzt Ticket sichern und live dabei sein: bit.ly/4tpa3Qb

Die zweite Mannschaft des SK Sturm Graz konnte ihren Vorsprung auf unser Team in diesem Frühjahr von 1 auf 5 Punkte ausbauen. Die jungen Blackies konnte alle ihre Spiele sehr eng gestalten, es gelangen 2 Siege beim FAC und den Young Violets, dazu 4 jeweils knappe Niederlagen gegen Kapfenberg, Liefering, den SCAL und am Freitag gegen den SKN St. Pölten.

Wie üblich bei Amateurteams kommen regelmäßig Spieler des aktuellen österreichischen Meisters aus der Bundesliga zum Einsatz. In dieser Saison setzte Sturm II bereits 38 unterschiedliche Spieler ein und da die Kampfmannschaft bereits am heutigen Sonntag gegen Rapid im Einsatz war, ist damit auch am Montag zu rechnen. Es ist natürlich auch im Interesse des SK Sturm, dass ihre Amateure die Liga halten.

Die jungen Schwoazn konnten ihre Qualität auch während einer schwierigen Phase in der Hinrunde gegen unseren SWB zeigen und das Hinspiel in Gleisdorf mit 3:1 gewinnen.

Unseren Schwarzweißen steht zweifelsohne eine schwierige Aufgabe bevor. Am Freitag konnte man sich bei der Salzburger Austria stark präsentieren, 2 Tore erzielen, mit viel Leidenschaft dagegenhalten, aber die Führung am Ende nicht über die Zeit bringen.

Doch es bleibt keine Zeit, sich lange damit zu beschäftigen. Mund abputzen, weitermachen. Und morgen wieder alles in die Waagschale werfen. Der Einsatz stimmt, morgen muss auch das Ergebnis stimmen.

Um das zu erreichen, gilt es wieder den vorbereiteten Plan zu verfolgen, die Konzentration und Intensität hoch zu halten und die sich ergebenden Chancen vor dem Tor zu nutzen.

Liebe SW-Fans, kommt morgen ins Stadion, seid der 12. Spieler auf dem Platz und helft mit, damit die 3 Punkte am Bodensee bleiben!

#ImmerWeiterSWB #SWBSTU #LigaZwa #nurderSWB #swbregenz

Das Duell der Festspielstädte

Am Karfreitag steht eines der Highlights in dieser Saison an. Unser Gastspiel in Maxglan, zum traditionsreichen Duell mit der Salzburger Austria. Bereits zum 68. Mal stehen sich dann beide Teams gegenüber, schreiben ein weiteres Kapitel einer bereits 72 Jahre alten Geschichte. Seit dem ersten Duell in der Staatsliga A am 24.10.1954 ist viel passiert, viele große Spieler auf beiden Seiten haben den Partien ihren Stempel aufgedrückt. Beide Teams spielten ihre bisher letzte Partie im Oberhaus gegeneinander und diesmal, eine Liga darunter, geht es für uns in das nächste Endspiel im Kampf um den Klassenerhalt.

Die Violetten sind in ihrer Aufsteigersaison eine der positiven Überraschungen und stehen nach 21 Runden auf Tabellenplatz 9. In diesem Kalenderjahr konnte die Austria, nach einer Heimniederlage zum Auftakt gegen den FAC und einem 1:1 Unentschieden im Nachtragsspiel bei Rapid II, beim Auswärtsspiel in Amstetten und im emotionalen Duell der Gegensätze gegen Liefering Siege feiern. Zuletzt gab es in St. Pölten eine knappe 2:1 Niederlage, als ihnen kurz vor Schluss weder ein möglicher Elfmeter, noch ein Sekunden später erzielter Ausgleich zugestanden wurde.

Dem Team von Erfolgstrainer Christian Schaider, der inzwischen seit 8 Jahren in Maxglan tätig ist, gelang das mit einer fast unveränderten Elf im Vergleich zum Herbst. 5 Abgänge wurden mit 5 Neuzugängen kompensiert. Die bekanntesten davon sind Linksaußen Florian Rieder, der von der WSG in die Mozartstadt wechselte, und Talent Tobias Rohrmoser, der zuvor noch beim FCL engagiert war.

Auch die Neuen bei Violett-Weiß können sich einer Sache sicher sein – einer bedingungslosen Unterstützung einer großen und lautstarken Fan-Schar. Auch unser Spiel am Freitag wird wieder ausverkauft sein. Das und die bisher starke Saison der Gastgeber deutet auf eine schwierige Aufgabe hin.

Bei unseren Schwarzweißen ist der Start in das Frühjahr bekanntermaßen nicht nach Wunsch verlaufen. Jetzt folgten, aufgrund des ausgefallenen Spiels gegen Stripfing und der Länderspiele, 3 Wochen Pause. Dragan Marceta dazu: “Es ist schon ungewöhnlich, so lange spielfrei zu haben. Nach 3 freien Tagen, um den Kopf frei zu kriegen, haben wir intensiv an einem Plan gearbeitet, wie wir agieren wollen, wie wir in diese letzten 8 Spiele gehen möchten. Mit einem frischen Kopf und mit viel Energie”.

Das 0:0 im Hinspiel war nach dem starken Regenguss ein harter Kampf und nur der Innenpfosten und ein paar cm, trennten uns von einem knappen Heimerfolg. Dieses Mal erwartet uns eine mindestens genauso hart umkämpfte Partie, nur bei besseren Bedingungen. “Ich erwarte eine ähnliche Partie, ein Spiel auf Augenhöhe, wo kleine Details entscheiden, wer als Sieger vom Platz geht. Wir müssen deshalb 90 Minuten fokussiert an die Aufgabe rangehen, um genau diese Momente für uns zu entscheiden und als Sieger vom Platz gehen“, teilt Dragan seine Erwartungen.

Die Mannschaft selbst reist am Freitagvormittag in die Mozartstadt. Der schwierigen Aufgabe am Karfreitag wird sich das Team nicht alleine stellen, der Fanbus ist bis auf den letzten Platz besetzt und hoffentlich machen sich viele weitere SW’ler zusätzlich selbst auf den Weg zum so wichtigen Auswärtsspiel – die Jungs setzen auf eure Unterstützung! Auch Dragan Marceta hat noch eine Message an alle Fans: “Wir sind dankbar für euren Support bis hierhin, dass ihr jede Woche da seid, egal wie schwer es ist. Das ist uns bewusst. Wir können euch versprechen, dass wir in den restlichen 8 Spielen alles raushauen werden, damit wir die Saison erfolgreich beenden.” Morgen zählt’s!

Es ist Zeit, dass alle Spieler gemeinsam als Team zeigen, was sie zu leisten imstande sind. Es ist Zeit für ein Schwarz-Weißes Ausrufezeichen im Abstiegskampf!

#ImmerWeiterSWB #sbgswb #ligazwa